Modul 18 | 
Involvierte Professionalisierung

Zur eigenen Verwobenheit in Machtverhältnisse – Involvierte Professionalisierung oder warum Neutralität keine Option ist

Mit dem Modul „Involvierte Professionalisierung“ wird das Bewusstsein für die Involviertheit der eigenen Lehrpersönlichkeit in den Lernraum und die umgebenden gesellschaftlichen Verhältnisse geschärft. Anhand von Antonio Gramscis (2012a) Analyse der gegenseitigen Bedingtheit von hegemonialen und pädagogischen Verhältnissen geht es darum, sich eine Positionierung zu erarbeiten, die keine Angst davor hat, sich in heiklen Situationen einzubringen und einen klaren Standpunkt zu beziehen. Ziel ist es, gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse im Klassenraum nicht zu reproduzieren, sondern diese zu problematisieren, um sie verändern zu können und mehr Gerechtigkeit zu ermöglichen.

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